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Cortisol...

  • Autorenbild: pstamm4
    pstamm4
  • 21. Jan. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Ich werde oft gefragt ob Cortisol denn nun gut oder schlecht ist. Meine Antwort: Beides oder keines davon. Wichtig ist, dass Cortisol in der Tageskurve verlaufen sollte und nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein sollte. Morgens, wenn du munter aus dem Bett springen solltest und voller Energie für den Tag sein solltest, hast du ein Cortisol hoch. Hast du dies nicht, sind deine Nebennieren geschwächt und können diesen hohen Cortisollevel nicht produzieren. Sprich du fühlst dich nicht ausgeschlafen und eher wie vom Zug überfahren. Hier ist also dein Cortisol zu niedrig - Der Anfang vom Übel, denn eine geschwächte Nebenniere zieht weitere Hormone in Dysbalance.

Da der Körper ohne Cortisol nicht überleben kann, baut er Progesteron (bzw. Pregnelonon) in Cortisol um.

Mit hormonellen Dysbalance sind dann Scheunentore für weitere Symptome (nicht nur Müdigkeit, Haarausfall, Gewicht, Konzentration, Stimmungstiefs) und Krankheiten geöffnet.

Deshalb ist folgendes wichtig:


1.         Stress minimieren. Auch emotionale Belastungen, mentale Stressoren spielen hier eine Rolle.


2. Nebennieren aufbauen und stärken. Denn nur mit einem ausgeglichenen Cortisol Level kannst du hormonelle Dysbalancen und deine Gesundheit in Griff bekommen.


3. Cortisol nicht zu hoch werden lassen, denn zu hohes Cortisol ist wieder der Beginn einer Nebennieren Schwäche. Deshalb Café und alle aufputschenden Mittel aus dem Alltag streichen.

 
 
 

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